Gut, dass der Zug NICHT kam
- Eine Geschichte über Missbrauch, Verarbeitung, Begleitung und Hoffnung
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Beschreibung
„Ich steh‘ am Bahnhof und warte. Warte auf den Zug, der mich abholt. Aber die Züge nehmen mich nicht mit ...“ Dieses Zitat steht für Annes Leben, bis sie plötzlich erkennt, dass der Bahnhof einfach nur der falsche Ort für sie ist. Sie beginnt einen neuen Platz im Leben zu suchen und startet mit einer Ausbildung zur Lebensberaterin. In dieser Zeit wird sie mit Situationen konfrontiert, die schwer zu erfassen und noch schwerer zu ertragen sind. Oft flüchtet sie sich in eine Märchenwelt und findet damit für sich und ihre Klienten einen Weg, mit den meisten schrecklichen Erlebnissen umzugehen.
Über Hanna Fiedler
Ich bin Hanna Fiedler, Autorin aus Wien.
Ich schreibe Romane mit gesellschaftspolitischem Hintergrund. Nicht erklärend, nicht kommentierend, sondern erzählend. Mich interessiert, wie politische und soziale Rahmenbedingungen in private Leben einsickern. Das geschieht leise, widersprüchlich, oft unbemerkt.
Meine Texte behaupten kein Wissen und geben keine Antworten. Sie stellen Situationen her, lassen Figuren sprechen und halten Ambivalenzen aus. Gesellschaftspolitik ist bei mir kein Thema, sondern Kontext. Sie ist ein Hintergrund, vor dem Menschen handeln, scheitern, lieben oder widerstehen.
Ich arbeite literarisch mit Humor, Ironie und emotionaler Präzision. Ich tue das, um Komplexität sichtbar zu machen, nicht um zu überzeugen. Meine Romane wollen nicht recht haben, sie wollen etwas auslösen.
Ich verstehe Schreiben als Beobachtung, nicht als Erklärung, als Zumutung vielleicht – aber nie als Anleitung.
Details
Softcover
Format: 120x190
Seitenzahl: 160
ISBN: 978-3-99110-580-0
Genre: Ratgeber & Freizeit, Gesundheit, Familie, Lebenshilfe
Erscheinungsdatum: 30.07.2020
Sprache: Deutsch
Farbe: färbig
Verlag: Buchschmiede
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