Wilfried Bedek
Autor:innenseite von
Sandra Leis
Vita von Sandra Leis
Bibliografie von Sandra Leis
Interview mit Sandra Leis
Wer oder was inspiriert dich zum Schreiben?
Die wilde Natur ist meine Muse.
Wird es ein weiteres Buch geben?
Das steht noch in den Sternen der Himmelsbibliothek geschrieben. Die Titel für 2 weitere Bücher existieren allerdings schon.
Welches Buch sollte deiner Meinung nach jede:r gelesen haben?
»Das Geräusch einer Schnecke beim Essen« von Elisabeth Tova Bailey
Wie würden dich deine Freund:innen beschreiben?
Spannend, was da an Gedanken hereintrudelte: offen für Neues, geht mit dir durch dick und dünn, wenn du ihr Herz gewonnen hast. Sanft und zielstrebig, lange zu bescheiden, urteilt nicht. Mamabär und Partymaus, Pflanzenguru, naturverbunden, lebensfroh und verspielt. Stark, ehrgeizig, harmonieliebend, mit feinem Humor, kreativ und loyal. So würde ich mich nie selbst beschreiben – Fremd- und Selbstwahrnehmung klaffen oft auseinander. Über das Urteil meiner Feind:innen schweige ich lieber.
Was möchtest du deinen Leser:innen mit auf den Weg geben?
Wenn du beim Lesen meines Buches plötzlich den drängenden Impuls nach Waldluft verspürst, dann lege das Buch beiseite und folge dem Atem der Natur. Denn dieser Moment wird unwiederbringlich weiterziehen, das Buch allerdings wartet geduldig auf deine Wiederkehr.
Was ist dein Lieblingsgedicht?
»Nichts ist leblos, was wir lieben – nicht im Nehmen, nicht im Geben. Leih´ den Dingen deine Seele und erlebe, dass sie leben!« von Othmar Capellmann, Steyr Dieses kleine Gedicht begleitet mich seit meiner Jugend. Es erinnert mich vor allem in dunklen Stunden immer wieder daran, was mich Lebendigkeit fühlen lässt. Es ist die Liebe. Die Liebe ist mein innewohnendes Arcanum. Ein heilsames Wundermittel: unbegrenzt verfügbar und nicht überdosierbar. Die einzige Nebenwirkung ist tiefe Zufriedenheit.